Definition Karneval:
Aus aktuellem Anlass beschäftigen wir uns heute mit dem stets gern kontrovers diskutierten Thema: Karneval.
Während Caro, bedingt durch ihren aus dem Rheinland stammenden Vater, bereits in frühster Kindheit mit der fünften Jahreszeit konfrontiert wurde, bekam Linda von dem Trubel bis zur 10 Klasse absolut gar nichts mit. Dann beschloss unsere damalige Lehrerin, mit uns auf Klassenfahrt zum Kölner Karneval zu reisen, - eine Partnerschule hatte zum Rosenmontag geladen. Fälschlicherweise voller Vorfreude rannten wir durch die Stadt auf der Suche nach dem perfekten Kostüm. Wir hatten nicht den blassesten Schimmer, was uns in der Jeckenhochburg Köln erwarten würde. Mit Hingabe gestalteten wir also am Tage der großen Feierei unser 50er Jahre Outfit, welches wir in einem Second Hand Laden günstig erwerben konnten. Fies aufgedonnert langweilten wir uns in besagter Schule dann geschlagene drei Stunden zu Tode. Im Nachhinein können wir leider nicht mal mehr genau sagen, was zur Hölle dort eigentlich passiert ist. Völlig deprimiert beschlossen wir, in unsere Herberge zurückzufahren und danach eventuell noch die Stadt unsicher zu machen. Stattdessen begingen wir aber den Kardinalsfehler: wir stiegen in eine Straßenbahn. Platz war lediglich noch unter einem Sitz, mitten in der Bierlache eines dösenden Kängurus. Die 800 Fantasiewesen in dem Wagon brüllten 'Und nun die Hände zum Himmel, komm lasst uns fröhlich sein' im Kanon. Blind und taub beendeten wir den qualvollen Ritt eine Station vor Exitus. Wir flohen in unsere Unterkunft, nur um dort vom Pförtner mit einem fröhlichen 'Alaaaaaaf' begrüßt zu werden. Aus den Lautsprechern hörten wir es erneut dumpf die Gänge hinauf schallen: 'Und nun die Hände zum Himmel...'. Wir waren im Orkus angekommen. Zu diesem Zeitpunkt wären wir selbst für 1000€ nicht noch einmal hinaus in den Wahnsinn gegangen. Stattdessen legten wir uns ins Bett, den Discman auf Anschlag und verschliefen den bis dato schlimmsten Tag unseres Lebens. Eines war damals sicher: Karneval, nein Danke! Unser Fazit war: Liebes Niedersachsen, vielen Dank für die 10 zusätzlichen Schultage, die wir wenigstens schwänzen können. Bitte etabliere NIEMALS den Rosenmontag als inoffiziellen Feiertag!
Und nun? Wohnen wir in dieser Partymetropole und sind das erste mal nach Jahren der Verstörung bereit, dem Karneval erneut entgegen zu treten. Denn so sehr wir besoffene Kängurus, pöbelnde Supermarios und reiernde Engel nervig finden, so sehr finden wir Verkleiden leider geil. Also nutzen wir die Gunst der Stunde und eskalieren an Weiberfastnacht. Mittlerweile sind wir ja zum Glück alt genug, um ausgiebig dem Alkohol zu fröhnen (gut, damals waren wir sicherlich auch nicht ganz abgeneigt). So durchstreunerten wir gestern die hiesigen Bastel-Läden, um uns erneut an Fasching (wir dürfen das sagen, wir kommen aus Hannover!) zu versuchen. Was wir aus den merkwürdigen Utensilien, die ihr auf den Fotos seht, gebastelt haben, werdet ihr dann demnächst in voller Montur präsentiert bekommen. Ausserdem lassen wir euch natürlich wissen, wie unsere zweite Konfrontation mit dem jecken Gefeiere gelaufen ist! Bis zur nächsten Woche und dem großen Auftakt verbringen wir unsere Zeit in Hannover und stimmen uns schon mal ein - mit unfassbar unlustigen Karnevals-Sitzungen im TV und dem grenzdebilen Publikum, das auch noch frenetisch zu dem Müll lacht und klatscht. Das einzig wirklich lustige an diesen Sendungen ist Caros Vadder, der gewandet mit witzigem Kulleraugen-Partyhütchen vorm Fernseher sitzt und lautstark mitfeiert. Während der gesamten Jeckenzeit spricht er übrigens auch konsequent nur im kölschen Dialekt mit uns. Er ist selbstverständlich nicht grenzdebil, sondern hat einfach nur richtig fantastischen Humor. (Was er jedoch meist selbst nicht mitbekommt.) Im ernst jetzt, wir lieben ihn!
Definition Karneval:
Wikipedia: Als Karneval bezeichnet man zahlreiche Bräuche, mit denen die Zeit vor dem Aschermittwoch ausgelassen gefeiert wird. Karneval wird weltweit im Vorfrühling begangen, anfänglich fast nur in katholischen Gebieten. Mit dem Aschermittwoch beginnt die sechswöchige Fastenzeit zur Vorbereitung auf das Osterfest. Der Karneval wird sehr unterschiedlich gefeiert: Karnevalsumzüge, Masken, Musik und das Verkleiden spielt eine Rolle. In Deutschland sind „Hochburgen“ das Rheinland und die schwäbisch-alemannische Fastnacht, doch ist das Brauchtum inzwischen in ganz Deutschland anzutreffen.
Stupidedia: Als Karneval bezeichnet man eine total jecke Jahreszeit, aber auch eine Krankheit, den Karnevalismus. Der Karneval wiederholt sich jedes Jahr. Man kann ihn ignorieren, muss es aber nicht.
Sichere Anzeichen für den Karneval sind ein Überangebot an sogenannten Karnevals-Sendungen in ZDF, GEZ und den anderen dritten Programmen des Fernsehens, sowie dem Umstand, dass man sich durch Verkleidungen sowohl zur Wand als auch zum Affen machen kann (oder beides zusammen). Auf dem Rosenmontagszug laufen absolut besoffene Menschen der unteren Bildungsschichten in peinlichem Outfits ziellos und völlig desorientiert durch die Gegend bzw. liegen an den Straßenecken. Das Ende des Karnevals wird meist durch Aschermittwoch gekennzeichnet.
gez.
Konstantine.
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Damit keiner auf die Idee kommt, wir wären nicht zu einer ehrlichen Reflektion unserer selbst fähig: hier der Gegenbeweis. Die Bilder des recht aufwendig gestalteten Posts 'Wait' sind, wie oben eindrucksvoll dargestellt, mit einem schnöden Hausföhn entstanden. Und bevor wir überhaupt sieben Bilder für unsere kleinen Gifs zusammen hatten, gab es ca. 80 Stück der obigen Sorte. Also GANZ schlimm. Wir haben uns so schlapp gelacht, dass wir euch dies nicht vorenthalten wollten...
Da heute ein typischer Sonntag ist, den wir mit einer riesigen Portion Miracoli im Bett verbringen und verzweifelt nach noch ungesehenen Folgen vernünftiger Serien suchen - haben wir uns gedacht, dass wir uns die Langweile auch anders vertreiben könnten. Statt Blog TV zu veranstalten (was wir zuerst überlegt hatten, aber wir sehen SO zerstört aus und verschieben das lieber), sagen wir nun 'Ring frei' für eine gediegene Runde Ask.fm. Stellt alle Fragen, die ihr noch nie, oder wahlweise schon immer, stellen wolltet und wir geben uns Mühe, alles direkt zu beantworten! Und bitte:
Hier noch schnell ein paar Worte zur Woche / EPILOGUE Week 2:
2. TROPICAL. Mit jeder Schneeflocke haben wir den Sommer mehr vermisst
3. Essen, was sonst. Diesmal auf dem Speiseplan: Käsekuchen und Brownies. ♥
4. Portrait der Woche. Lindas Haare sehen viel röter aus, als sie eigentlich sind und das linke Auge ist ein Matschauge. Caros Pony sitzt merkwürdig. Wir mögen's irgendwie trotzdem.
Hauptthema der Woche: Langweile. Es geht und geht einfach viel zu schleppend voran. Und weil uns das wahnsinnig macht, rasten wir einmal am Tag aus und stellen den Photobooth-Verzerrer ein. Dann lachen wir eine viertel Stunde Tränen und es geht uns umgehend wieder besser!
Wait!
Weil wir sie lieben und weil wir sie hassen - die Zeit. Einen Tag nach dem anderen haben wir nun mit dem Abarbeiten von To-Do Listen und anderen unzähligen stupiden Erledigungen verbracht. Der Blick auf die Uhr dabei als halbstündiges Ritual. Und beim Einatmen zwischen 'das muss noch' und 'wir brauchen dringend', hat es hinten an unseren Hirnen gepocht. Wenn ihr euch überlegt, wie viel Zeit ihr am Tag damit verbringt, Dinge zu tun, die euer Leben nicht erfüllen - Anstehen, Ausharren, Aushalten, Müssen, Sollen - dann bleiben runter gerechnet wenige Momente, in denen wir alle bewusst Dinge tun, die uns glücklich machen. Die wir machen wollen, einfach so, weil wir es könn(t)en. Ausbrechen, Feiern, Erobern, Lieben, Teilen. Zu akzeptieren, dass man diese Tatsache zwar ständig ändern will, aber kaum ändern kann, macht uns rasend.
Wir hassen die Zeit, weil sie mit uns spielt. Zeitdehnung und Zeitraffer. Langeweile und Kurzweil. Wenn man allein am Bahnhof steht und auf den Zug wartet, mit dem Ziel, endlich nach Hause zu kommen, wartet man scheinbar endlos, in einer riesigen Blase aus nicht enden wollender Zeit. Wenn man aber mit jemandem zusammen wartet, mit dem Wissen, dass der Abschied voneinander nahe ist, dann hat man kaum den Bahnsteig erreicht und schon fährt der Zug ein. Oder man verbringt einen Urlaub an dem schönsten Platz der Welt und hat das Gefühl, kaum angekommen, man würde sich schon wieder auf den Rückweg machen müssen. Tage werden gezählt. Wie viel Zeit noch, bevor die Heimfahrt ansteht? Man bekommt regelrecht Panik, weil sie mit jedem Wimpernschlag weniger wird.
Und so entwickelt jeder seine eigenen kleinen Ticks, die Zeit besser für sich zu kontrollieren. Wir haben da unsere ganz spezielle Weise: Linda freut sich generell und absichtlich schon mal auf das nächste gute Event, obwohl das aktuelle noch gar nicht vorüber ist. In Urlaub Nummer eins wird sich, je näher das Ende rückt, lautstark vorgefreut auf Urlaub Nummer zwei, damit der Abschied nicht so schwer fällt. Mitten im Konzert wird bereits an das mega Frühstück am nächsten Tag gedacht. Dabei wird direkt mal die Hälfte des Konzerts/Festivals/Urlaubs verpasst, weil sich ausführlich darüber ausgelassen werden muss, was als nächstes Tolles passiert (Gut, das war jetzt einen Tick überzogen, aber schon ziemlich nah an der Wahrheit). Caro zählt pedantisch Stunden und wird vorsorglich sentimental, damit es am Ende nicht mehr so schlimm ist. Das Gute daran - es wird krampfhaft versucht, aus jeder Minute das Beste herauszuholen (während im Hinterkopf die Uhr fröhlich weiter tickt.) Dass dies ein Widerspruch in sich ist, macht es nicht unbedingt leichter. Denn im Kopf spielt sich folgendes Szenario ab: "Nur noch sechs Stunden, du musst das jetzt genießen. Hilfe, es sind nur noch sechs Stunden. Nun reiß dich endlich mal zusammen und genieß das."
Man könnte nun fast den Eindruck gewinnen, dies sei ein reiner 'We Hate' Beitrag, doch während des Schreiben fielen uns auch immer mehr Dinge auf, die wir an der Zeit lieben. Wir lieben die Zeit, weil sie sich im Nachhinein unendlich anfühlen kann und weil sie ein Faktor ist, welchen man sich immer wieder vor Augen hält und der einen damit dazu bringt, das Bestmögliche aus seinem Leben rausholen zu wollen. Ohne sie gäbe es keine Wertschätzung von Momenten, weil wir um deren Vergänglichkeit nicht wissen würden. Wir lieben die Zeit, weil sie mit uns spielt. Zeitdehnung und Zeitraffer. Langeweile und Kurzweil. Wenn wir ein paar Wochen später erneut über die Situation am Bahnhof nachdenken, dann haben wir den Moment, in welchem wir allein gewartet haben, längst vergessen, weil er schlicht unwichtig für uns war. Die Zeit, die wir gemeinsam dort verbracht haben, kommt uns nun aber vor wie eine kleine Ewigkeit, weil sie Bedeutung für uns hatte. Der Urlaub, den man an dem schönsten Platz der Welt verbracht hat, fühlt sich im Nachhinein so an, als wäre man Wochen dort gewesen, weil es so viele wundervolle Erinnerungen gibt.
Realistisch betrachtet sind die Erinnerungen, die man schafft also langwieriger, als der eigentliche Moment, in welchem man sie sich schafft. Und im Laufe eines Lebens sammelt sich da glücklicherweise eine Menge an. Deswegen haben wir uns Folgendes fest für die Zukunft vorgenommen: während wir anstehen, ausharren, aushalten, müssen, sollen und ständig darauf beharren, gerade unsere Zeit zu verschwenden, dann denken wir daran, wie wir ausgebrochen sind, gefeiert, erobert, geliebt und geteilt haben und beschweren uns einfach nicht mehr so viel. Denn der nächste Moment, der zu einer guten Erinnerung wird, der kommt bestimmt. Und wenn wir gerade putzen, kochen, nicht einschlafen können, renovieren, oder sonst eine zeitraubende, wenig spaßige Tätigkeit ausüben, dann planen wir zukünftige gute Erinnerungen. Fantasie und Kopfkino sind niemals verschwendete Zeit.
Wir verabschieden uns mit den letzten Worten aus 'Vanilla Sky', auch wenn sie eigentlich nicht zum Text passen:
"Ich sehe dich in einem anderen Leben. Wenn wir beide Katzen sind."
'Time' by Nate Hawk
Time will come, time will go
Time shall reap, that time has sown
Time comes slowly, time goes fast
Time will linger, time outlasts
Time sees all, time knows best
Time remembers, time never forgets
Time will hide, time will reveal
Time will open, time will seal
Time brings hope, time brings fear
Time brings distance, time draws near
Time will help, time will hinder
Time will shine, time turns to cinder
We forget about time, yet it's all we would know
In time, there is everything, and time will show

It's Tuesday. Inspiration: Bright Colors.
Die Welt ist scheinbar in endloses Grau getaucht und wir können den Ausblick aus dem Fenster einfach nicht mehr ertragen. Also durchstöberten wir das Internet auf der verzweifelten Suche nach Farbe. Als wir dann über das Januar 2013 Lookbook 'Pop Rocks' von Nasty Gal stolperten, hob sich umgehend die Stimmung. Ausserdem hätten wir gern unser Wohnzimmer so gestrichen wie auf Bild eins - wer sowas drauf hat: Bitte umgehend melden. Danke!
Die Welt ist scheinbar in endloses Grau getaucht und wir können den Ausblick aus dem Fenster einfach nicht mehr ertragen. Also durchstöberten wir das Internet auf der verzweifelten Suche nach Farbe. Als wir dann über das Januar 2013 Lookbook 'Pop Rocks' von Nasty Gal stolperten, hob sich umgehend die Stimmung. Ausserdem hätten wir gern unser Wohnzimmer so gestrichen wie auf Bild eins - wer sowas drauf hat: Bitte umgehend melden. Danke!
Ich LIEBE diesen Rock. Ich hab schon lange mit so einem Flatter-Teilchen geliebäugelt, bis dato aber noch keinen gefunden, der mich dann vollends überzeugt hätte. Dieser hier ist perfekt geschnitten, hat die beste Länge für meine merkwürdigen Proportionen und ist mit heulenden Wölfen bedruckt. Ich meine: hallo, geht es besser? NEIN! Das Shirt hab ich gleich mit dazu genommen, weil es farblich nicht besser passen könnte und der Druck auch einfach mal genial ist. Jedenfalls in meinen Augen. Getragen hab ich die Kombi bereits am Wochenende, zu unserem kleinen Ausflug in die Weiten der Kölner Nacht. Und da ich es so sehr mag, trage ich es einfach direkt auch tagsüber, allerdings mit 800 Schichten Klamotten darüber, da draussen die Eiszeit ausgebrochen ist. Und so ging's einfach ab vor die Kleiderstange - denn hätte ich mich so vor die Tür begeben, wäre ich nun draussen als Eisskulptur verewigt.
Wir haben heute fototechnisch übrigens wild herum experimentiert und präsentieren euch am kommenden Mittwoch dann das erste We Love / We Hate. Generell sind wir sehr fleissig und haben ordentlich in die Tasten gekloppt, um die Woche mit (hoffentlich) ansprechenden Beiträgen füllen zu können. Und bevor ich jetzt noch ewig herum schwafele, verabschieden wir uns in den Abend. ♥
Wir versuchen uns heute an einem ersten Wochenrückblick. Da wir momentan total im Umzugsstress stecken und auch sonst noch sehr viel zu erledigen haben, konnten wir diese Woche leider keine grandiosen Fotos machen. Der Auftakt zu unserer neuen Kategorie 'Epilogue' (oder auch einfach Wochenrückblick) erfolgt also in schnöden Instagram Bildern. Wir geloben hier Besserung und schreiben noch ein paar Worte zu den vergangen Tagen:
Gegen Frust und Stress wurde heftig angegessen (klarer Favorit waren hier Lasagne und Sushi) und nach dem Essen gab es Kuchen. (Oder Waffeln, oder Pancakes, oder...). Jeder Tag glich dem Vorangegangenen. Nach dem Aufstehen folgte ein Blick auf die mörderisch lange To-Do Liste, gefolgt von einem tiefen Seufzer. Als weiteres Ritual etablierte sich der allmorgendliche Riesen-Cappuccino. Schnell fertiggemacht, in die Schuhe geschlüpft, dann folgten unangenehme Dinge wie Ämter, Wohnungsbesichtigungen in den verschiedensten Ecken der Stadt und weitere alltägliche Kleinigkeiten, die auf Dauer einfach nerven. Das Hoch des Tages waren ganz klar die Abende, welche wir mit diversen Serien und Filmen vollgestopft haben. (Gewinner der Kategorie bester Film der Woche steht fest und wird euch am kommenden Freitag ausgiebig vorgestellt!). Und wo wir grad vom Freitag sprechen: am Vergangenen haben wir Fünf dann auch mal grade sein lassen (was für ein schlimmes Sprichwort!) und uns ins Nachtleben gestürzt. Schön war's. Der Samstag ist leider komplett für den Entzug drauf gegangen. Und heute? Ging der Listentrott erneut los. Wir kreuzen unsere Finger, dass es von der nächsten Woche Spannenderes zu berichten gibt und hoffen, dass die letzten Tage bei euch der Hit waren. XX
Seen a lot - still our Fave.
Missing Summer badly // and even more.
Let them eat Cake.
Birthday Bash // Moves like Jagger // Post - Party // Pre - Party
GRASSHOPPER ♥
Food and Food and Food. And Zooey. Oh and LOTR of course.
Coat: ClockHouse // Dress: Kling // Heels: NoName
Es war nicht einfach, aber nach ewiger Fotografiererei sind tatsächlich ein paar Bilder entstanden die ich bereit bin mit euch zu teilen. Denn leider gehöre ich in die Kategorie ‚krass unfotogen‘ und fühle mich vor einer Kamera nicht besonders wohl. Lindas Fotos auszusuchen läuft in etwa so: Schön, auch schön, noch schöner (na gut, ab und zu ist auch mal eins dabei wo man sich fragt, wer ist der Clown auf dem Bild?). Aber ich finde sowieso, dass Linda eins der schönsten Mädchen überhaupt ist. Bei mir hingegen läuft das eher so ab: Schlimm, voll schlimm, schlimmer geht nicht – oh, geht doch ;) Aber es soll ja auch das Outfit im Mittelpunkt stehen und nicht ich. Das Kleid habe ich in einer kleinen Boutique in Haarlem gekauft und ich LIEBE es über alles. Das liegt wohl zum größten Teil an der, in meinen Augen, großartigen Schleife, die man sowohl vorne, als auch hinten tragen kann. Eigentlich steh ich nicht so auf die Farbe Orange, aber ich hätte es wohl auch genommen, wenn es aus pink-rotem Flanell gewesen wäre, so sehr stehe ich auf den Schnitt. Tja und das war es auch schon für heute von mir ♥
Da sich das Wetter spontan überlegt hat von 13°C Dauer-Nieselregen auf 0°C und Schneefall umzuschlagen und jetzt überall fröhlich quietschende Stimmen über den wundervollen Schnee laut werden, haben wir uns überlegt, konsequent dagegen zu halten und (wie so oft) der Sonne den Vorzug zu geben. Gerade recht kommen uns da die Bilder aus dem MOONCHILD Lookbook Frühjahr/Sommer 2012. Nichts Brandaktuelles also, aber wen kratzt das bitte, bei so wundervollen Fotos?
'The Holy Mountain', Moonchild Spring Summer 2012 Collection
Photographer: Fred Mortagne, gefunden auf Earth Age
wie angekündigt folgt heute eine kurze Übersicht über zukünftige, Blog-bezogene, Vorhaben/Veränderungen, welche wir ausschliiießlich mit unserem Gerhirn erstellt haben. Wir haben uns diverse Themenblöcke / Post-Ideen überlegt, die wir euch nun mal eben präsentieren wollen. Danach könnt ihr in einer lustigen Voting-Runde anklicken, was euch davon am ehesten zusagen würde. Ergänzungsvorschläge könnt ihr uns gern in den Kommentaren hinterlassen. Wenn das nix ist, Freunde! ;)
Montags und Donnerstags werfen wir uns für euch in Schale. An diesen Tagen präsentieren wir die vorzeigbarsten Stücke aus unseren Kleiderschränken. Unsere liebsten Outfits oder in den vergangenen Tagen getragene Kombiniationen, sei es zu Sonntags-Spaziergang, Dinner oder einfach zum Brötchen holen, finden dann ihren Weg auf den Blog.
Seit drei Jahren ist die Inspiration am Dienstag nun ein fester Bestandteil von Like A Riot - das soll so bleiben finden wir. Allerdings fassen wir darin nun gemeinsam zusammen, was uns in der vergangenen Woche fasziniert & beschäftigt hat. Schöne Bilder, tolle Modestrecken, leckeres Essen usw. Hier bleibt quasi alles beim Alten.
Mittwochs wechselt das Thema jede Woche. Zum einen haben wir die Kategorie Sinnloses ins Leben gerufen. Diese beinhaltet alles, was die Welt nicht braucht und ihr noch nie wissen wolltet. Wir machen uns zum Horst und ihr könnt nahezu live dabei zuschauen und/oder mitlesen.
Damit das Niveau nicht ins Bodenlose sinkt, wechselt sich Sinnloses jede Woche mit der ebenfalls neuen und unfassbar spannenden Rubrik We Love // We Hate ab, in welcher wir gnadenlos aktuelle und auch nicht so aktuelle Themen bewerten und oft auch ungerechtfertigter Weise heftig durch den Kakao ziehen oder grenzenlos in den Himmel loben.
Der Freitag steht zur freien Verfügung und wird gefüllt mit den neusten Abenteuern und Erlebnissen. Wie gehabt gibt es natürlich umfangreiche Festival Berichte, welche aber wohl eher ab Juni zu erwarten sind. Bis dahin widmen wir uns der Indoor-Beschallung und bestalken unsere liebsten Bands vom Bühnenrand aus.
Besinnlicher wird es in der Kategorie Home & Tipps zugehen. Da nicht jede Woche ein abgefahrenes Konzert statt findet und wir auch die traute Zweisamkeit nicht scheuen, bleiben wir ab und an zu Hause, dekorieren die Wohnung um, schauen Filme, lesen Zeitschriften & Bücher und schmeissen gute CD's ein. Diese sind selbstredend derart fantastisch, dass wir sie euch nicht vorenthalten wollen.
Wenn wir nicht zu Haus rumhocken, oder uns auf Festivals und Konzerten herumtreiben, dann sind wir wohl im Urlaub. Hier gibt es weiterhin die guten alten Travel-Diaries und Städte-Berichte zu lesen, inklusive rund einer Milliarde Fotos von Schönem, Leckerem, Wildem und anderem Sehenswerten.
Eine brandheisse Neuerung steht euch und uns nun jeden Samstag ins Haus. Wir nennen Sie ganz innovativ 2 Ways 2 Wear und finden, dass sich das von selbst erklärt. Ein Teil, ein Preis, zwei verschiedene Outfits. Ist zwar nicht neu, aber passt hervorragend hierher wie wir finden.
Was bleibt ist das Wort zum Sonntag. Wir werden diesen schnöden Ruhetag künftig dafür nutzen, die vergangenen sieben Tage in Worten/Bildern/Musik und co. zu resümieren. Und zack, ist die Woche auch schon rum und der Spaß geht direkt wieder von vorne los.
Aber nicht nur auf dem Blog wird mehr passiern, sondern auch auf Facebook und Instagram (@iamkonstantine) tanzen demnächst die Mäuse auf dem Tisch. Ein regelmäßiges Schmankerl' werdet ihr jeden Dienstag auf unserer FB-Seite finden. Als Gegenpol zu den eher süßlichen Inspirationen auf dem Blog, präsentieren wir euch dort abends unsere Top 3 der schlechtesten Dinge aller Zeiten. Kategorievorschläge sind hier immer gern gesehen.
Wir versprechen hoch und heilig, dass ihr bald rund um die Uhr von uns zugemüllt werdet. Da wir in den kommenden zwei Wochen aber umziehen und diverse andere, leider unvermeidbare, Dinge zu erledigen haben, geht der Blog-Spam erst los, wenn wir mit dem ungeliebten Kram durch sind.
Und nun wollen wir eure Meinung hören. Klickt an was euch gefällt, kommentiert, was ihr euch zusätzlich wünscht, ob wir irgendwas umgehend streichen sollen und gebt uns damit die Chance diesen Blog brandheiße Scheiße werden zu lassen. ♥ Linda & Caro
gez.
Konstantine.
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