Ein Sommerwochenende in der Hauptstadt - Berlin mit den Adina Apartment Hotels.

Mit reichlich Verspätung und vom Wetter körperlich am Ende, kamen wir abends im Hotel an und wurden dort für alles entschädigt. Das Zimmer war ein Träumchen und hatte so einige Extras, die man nicht unbedingt gewohnt ist - eine Küche mit Spühlmaschine, Mikrowelle und Kühlschrank, einen Kleiderschrank mit genug Bügeln und komplett-Verspiegelung, sowie Bügeleisen und Bügelbrett (wie praktisch ist das denn bitte!?). Gut, die Beschreibung Apartement-Hotel hätte ein Tipp sein können, aber mit so einer tollen Ausstattung hatten wir nicht gerechnet (einige Zimmer haben sogar Waschmaschine und Trockner). Als wir uns umgezogen hatten, statteten wir der schicken Alto Bar des Hotels einen Besuch ab und genehmigten uns einen Cocktail. Solltet ihr jemals dort in der Nähe sein, ihr müsst unbedingt einen Cocktail probieren - es gibt zwar auch die standardmäßigen Mischungen, zudem aber ganz neue Geschmackserlebnisse und die sind mehr als empfehlenswert! (Linda's Tipp: Melon Sour!!! Bester Melonen-Cocktail, ever!)) Dazu gab es eine Snack-Platte der aller-leckersten Sorte (bestes paniertes Hühnchen aller Zeiten), ehrlich Freunde, perfetto! Danach sind wir nur noch in die Bademäntel geschlüpft, haben eine ordentliche Portion frisches Obst verdrückt und sind selig eingeschlummert.

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Ein Strandlook für die ganz heißen Tage: Jeansshorts und Flatter-Kimono.

Schnell ein paar Worte zum Outfit und zu Strandtagen: Ich LIEBE das Meer. Meine Rekordzeit in den endlosen blauen Salzwasser-Weiten waren sechs geschlagene Stunden. Ausufernde Hitze und winzige Sandkörner sind zwar nicht meine besten Freunde, aber Palmen, Obst, Eis, Seeluft und Wellen dafür umso mehr. Ich mag es praktisch, nur schnell in Shorts und Flatter-Oberteil schlüpfen. Den Kimono nutze ich zum einen als Farbtupfer, zum anderen als Sonnenschutz für meine Schultern. Ich bekomme nicht allzu schnell einen Sonnenbrand, aber wenn, dann dort. Weil ich großer Freund von Wassermelonen-Cocktails und Fruchteis bin, ist die Strandbar ein guter Urlaubs-Bekannter. Um dann nicht NUR gammelig auszusehen - schnell Ohrringe eingesteckt und ein Tuch um die Haare geknotet - die sehen nach Salzwasser-Bad nämlich generell unmöglich aus und nicht cool strukturiert! :D Beim MakeUp gibt's neben obligatorischer Sonnencreme nur wasserfeste Wimperntusche und dank funktionierender Lidschatten-Base (MAC!) den üblichen matten Braunton aufs Lid. Dann ordentlich Bronzer als Rouge und fertig ist mein Beach Face. Sollte doch mal was verrutschen - Sonnenbrille nicht vergessen! Übrigens: Da wir hier inmitten der Stadt nicht spontan einen Strand zum Fotos schießen zur Verfügung hatten, habe ich mich todesmutig in den Rasensprenger gestellt.

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Ein tropischer Look für milde Frühlings-Temperaturen.

Summer in the City! Dieses Wochenende sind 30°C angesagt und wir zwei düsen nach Berlin, um ein wenig die Stadt zu genießen und auf dem Holi ein weiteres Jahr dem Festival- & Farb- Rausch zu erliegen. Die Fashion Week ist rum, die Stadt dürfte wieder frei von dubiosen Mode-Päpsten sein und wir haben Bock auf Flohmärkte, FroYo und Frohsinn! ;) Wir wurden vor ein paar Tagen gefragt, warum wir eigentlich nicht auf der Fahion Week sind/waren. Die Antwort ist einfach - der Hype nervt. JEDER deutsche Mode-Blogger ist vor Ort und berichtet mehr oder minder ausgiebig (und interessant) über die Ereignisse. Da müssen wir uns nicht auch noch einreihen. Obwohl wir uns die ein oder andere Show (Lena Hoschek - ihr wisst ja, wir lieben ihre Kleider!) gern angesehen hätten. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass wir noch mal hinfahren, aber diesen Sommer war uns einfach nicht danach. Erschwerend kam der Umzug und damit einhergehender Zeitmangel hinzu - und so haben wir stattdessen lieber dem Open Source gefrönt. Passend zu den hochsommerlichen Temperaturen, die uns nun 'drohen', hab ich mich in allover Farben geschmissen und Blumenprint Espadrilles zu Flower Power Bluse kombiniert. Kaboom, Sommer! ♥ Allerdings ist ein solches Ensemble nur bis ca. 22°C tragbar und daher in den kommenden Tagen gänzlich ungeeignet. Ab 30°C helfen nur noch die luftigsten Kleider.

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College-Shirt mit Rosenmuster.

Wir haben uns am gestrigen Abend dann kurzfristig doch dafür entschieden, Fußball zu schauen und auch wenn ich eigentlich kein sonderlich großes Interesse an dieser Sportart habe, bin vor Spannung fast in die Luft gegangen. Ich hätte mich im Nachhinein betrachtet auch total geärgert, wenn ich dieses Spektakel verpasst hätte. Es hat geklappt mit dem Titel und alle hatten sich für einen Moment lang lieb, alles andere war egal. Solche Momente sind leider selten, umso schöner war es, einen solchen miterleben zu können.♥ Nun hat mich der Alltag wieder und diese Woche heißt es rein hauen, denn am Wochenende steht bereits der nächste Trip an. Vergangenes Wochenende haben wir auf dem Open Source Festival in Düsseldorf verbracht und es war spitze - ich will hier aber jetzt nichts vorweg nehmen, denn morgen gibt es mehr dazu. Kommendes Wochenende geht es dann nach Berlin und es wird ganz sicher ein Fest.

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Mein Pyjama, meine Regeln: ein Sommerlook für nicht unbedingt jedermann.

Das Wetter dieses Wochenende. ♥ Beide Abende unter freiem Himmel verbringen, Grundschulfreunde nach 20 Jahren zufällig an der Bar treffen, mit guten Menschen heftig einen über den Durst trinken und die dummen Sachen einfach noch mal machen, die man mit 14 schon gemeinsam gefeiert hat. Neue Bekanntschaften schließen, feststellen, dass Moscow Mule verlockend wenig nach Alkohol schmeckt, schon wieder Riesenrad fahren. Lachen. Tanzen. Leben. Ich liebe diese Abende, draussen in lauen Nächten. Ich liebe es, keine Jacke anziehen zu müssen, wenn ich losgehe und erst nach Haus zu kommen, wenn es langsam dämmert - wieder ohne Jacke, dafür mit diesem merkwürdigen Ziehen im Magen, dass das Leben ganz schön leicht sein kann. Leicht ist auch mein wundervoller neuer Tropen Print - Zweiteiler. (Was für eine grandiose Überleitung! :D) Der ein oder andere mag das Ganze einen Tick zu viel finden, vielleicht auch behaupten, das Ensemble würde auftragen, aber selbst wenn ich zugeben muss, dass es nicht gerade ein unauffälliges Outfit ist - ich mag es sehr! Mit Heels, großen Klunkern und strenger Frise finde ich die Kombi übrigens fast elegant. Wie findet ihr's?

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Tropisches Crop-Top.

Was für ein geiles Wetterchen! Endlich kann man wieder im Schleichtempo durch die Hitze flanieren und das auch noch ohne Jacke. Ich hab mich also letzte Woche zum Wetter passend in mein Tropen Crop Top geworfen und wir sind spontan nach Herrenhausen gefahren und haben im Berggarten ein paar Outfits fotografiert. Im Anschluss haben wir uns noch ein Weilchen in die Sonne gelegt und dabei ein Eis verdrückt. Es sind eben solche Tage, an denen einem bewusst wird wie großartig es ist, auf dieser Welt zu sein. Solche Tagen, an denen man im Gras sitzt und darüber nachdenkt, wie perfekt der Moment ist und all der nervige Kram eine kurze Weile mal so gar keine Rolle spielt. Ich liebe das!

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