Ein Hoch auf die Wassermelonen-Vans!

Was soll ich sagen: Ich bin unter die Hut-Trägerinnen gegangen. 'Schuld' ist Gerry. Als wir letztes Mal zusammen Fotos knipsen waren, hatte sie ein ganz traumhaftes Exemplar auf ihrem hübschen Koppes. Um mich war's geschehen und ein paar Tage später konnte ich mich nicht mehr beherrschen und habe mir einen geordert. Zu Eriks großem Unmut, wie ich erwähnen möchte. Er HASST Hüte. Ich allerdings habe meine Bestellung nicht bereut. Vorgestern ist das gute Stück eingetrudelt, gestern hab ich ihn direkt das erste Mal aufgeworfen und tja, ich find ihn ganz wundervoll. Er passt hervorragend in das einfach nicht winterlich werden wollende Kölner Wetter. (Es ist verrückt: Überall sehe ich Schnee auf den Fotos und ich hab meine Wassermelonen Vans wieder heraus kramen können.) Das Ergebnis von Sneakers, Hut, ripped Jeans und Bluse ist ganz nach meinem Geschmack und ein Ensemble, was mich sicher durch den Frühling begleiten wird. Durch meine Lieblingsjahreszeit, wie ich betonen möchte. Die Jahreszeit, in welcher meine große Liebe zu Blink jährlich ihr Revival feiert - was zur Folge hat, dass ich mich durch unzählige Online Shops klicke, in der Überlegung, mir ein weiteres Paar der Kult-Sneakers zu besorgen.

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Lässige Kustleder-Shorts.

Nun bin auch ich Besitzerin eines Fake-Fur Mantels mit allseits beliebtem Leo-Muster. Eigentlich finde ich diesen Trend super, weil er so ziemlich jedem Outfit ein bisschen Retro einhaucht und ich das schlichtweg liebe. Allerdings hab ich persönlich das Gefühl, die Mäntel tragen unverhältnismäßig auf. Das Resultat: Unten Aal oben Wal. :D Als ich diesen Mantel dann aber sah, hab ich alle Zweifel über Bord geworfen und wollte es einfach ausprobieren. Ich habe es nicht bereut. Das Exemplar ist relativ dünn, hat einen geraden Schnitt und keinerlei zusätzlichen Schnick-Schnack. Für das erste Outfit mit dem schmucken Stück habe ich ganz casual meine neue Leder-Shorts und einen Oversized-Pulli angeworfen. <3

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Fake Fur Ungetüm - mein geliebter Kurzmantel.

Da knipsten wir vergangenen Samstag ganz entspannt am Gebäude 9 ein paar Bilder, als ich plötzlich über Ringo stolperte. Und er sollte Recht behalten mit seinem Verderben. Zwar ritt ich nicht hinein, aber ich lief - Pumps ohne Socken bei zwei Grad sind eine miese Idee. Ja ja, da hätte man drauf kommen können. ;) Momentan sieht man mich verdächtig oft in diesem Monster von einem Fake Fur Kurzmantel herumstreifen. (Er sieht extrem hochwertig aus und war dabei nichtmal teuer. Strike!) Allerdings trage ich meist (vernünftigerweise) Boots dazu. Die Skinny Jeans ist ein Muss, alles andere sieht an mir, in Verbindung mit einer so voluminösen Jacke, unendlich dämlich aus. Meine ist von 7 for all Mankind, eine Marke, um welche ich schon ewig herumschleiche, bis dato aber niemals mein Eigen nennen wollte (da ziemlich teuer für ne simple Hose). Welch Fehler. Diese Jeans ist SO bequem und passt so derart perfekt - kein Wunder, dass ich auf so vielen Blogs nur Gutes las. Farblich passt zu dem braunen Ungetüm meiner Meinung nach nur Schwarz (und in Ausnahmefällen Weiß), das schränkt die Kleiderwahl ziemlich ein, macht es einem aber auch herrlich einfach. Schwarzes Top, Schwarze Schuhe, schwarze Tasche - fertig ist ein simples Ensemble, was trotzdem einiges hermacht. (Wie ich mal ganz frech feststellen möchte.)

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Braune Kunstlederjacke.

Während in den östlichen Gefilden von Deutschland unverkennbar der Winter angekommen ist und der Schlitten als Transportmittel aus den Kellern gekramt werden kann, bleibt im Rheinland schneefreie Zone. Auch wenn die Temperaturen hier mittlerweile eisig sind, habe ich am Wochenende die Zähne zusammen gebissen und das erste Frühlings-Outfit 2014 fotografiert (Natürlich hab ich die mollige Winterjacke nur kurz für die Fotos ausgezogen ;). Die braune Lederjacke hat einen großartig weiblichen Schnitt. Ich persönlich finde es immer wahnsinnig schwer bei Lederjacken, eine passende zu finden. Das kann schnell männlich aussehen und das mag ich nicht sonderlich an mir. Am schönsten finde ich Lederjacken zu Shorts und Boots. Momentan liebe ich Schnür-Boots aller Art. Lang schon wollte ich ein paar flache in Schwarz und voilà, hier sind sie nun. Von mir aus kann der Frühling kommen, obwohl, so ein bisschen Schnee würde mir auch gefallen.

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Blumiges Sommerkleid mit Knopfleiste.

Dress: Motel // Booties: Sacha*Meine Güte, wie gern hätte ich dieses güldene Tor vor meinem Zuhause stehen – so RICHTIG gern. Schöne Kieselauffahrt und ein buntes Blumengemisch am Rand. Das wär's. Da kann dann am Ende der Auffahrt auch ruhig eine kleine Holzhütte stehen (vielleicht auch eine etwas Größere). Wenn ich ein wenig Begabung und die nötige Kraft hätte, würde ich mir diesen Traum ja selber bauen, aber leider nein. Da würde am Ende der mühseligen Arbeit nur eine begehbare Holz-Skulptur stehen, bei dem die Schrauben nicht in die Wand geschraubt, sondern 'gelegt' wären und welcher nach dem ersten Windstoß nur noch aus Erdgeschoss bestehen würde. Vorerst gebe ich mich aber mit meinen benieteten Schuhen zufrieden und schaue beim Laufen einfach auf den Boden und freue mich über die Goldstücke an meinen Füßen. ♥

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Die Aviator Jacke

Auch diese Bilder sind in den Herrenhäuser Gärten in Hannover entstanden. Es ist kein spektakulär zusammengestelltes Outfit mit allem PiPaPo (gut, die gibt's von mir eh selten zu sehen), aber dafür eins meiner liebsten. Müsste ich irgendwas bis ans Ende meiner Tage tragen, es wäre ein weißes Shirt mit Jeans-Shorts und Boots. Es geht nicht bequemer und ich fühle mich darin unglaublich wohl und Linda-like. Und so soll's ja auch sein. Die Jacke ist von Billabong und war Caro's und mein Lebensretter im Winter. Sie erinnert stark an Bane (und ein wenig an Penny Lane aus Almost Famous), ist aber die wärmste und gemütlichste Jacke überhaupt. Ich find das gesamt Outfit von den Farben her zwar recht schlicht, aber die Boots sind meine neue Liebe (Aztekenmuster olé) und meine Haare sind schließlich rosa, da darf es kleider-technisch auch mal in gedeckteren Farben zugehen! Wir bekommen nun gleich Besuch und gehen dann auf ein Konzert. Den Feiertag werden wir möglichst entspannt verbringen: Kino wäre mal wieder nett. Lesen werden wir uns morgen aber trotzdem und deswegen höre ich jetzt auf zu schwafeln.♥

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