Warum wir alle wieder lernen müssen, unsere Herzen an erste Stelle zu setzen.

Mails beantworten √ Buchhaltung √ Texte schreiben / Übersetzungen √ Einkaufen √ Wäsche waschen √ Filme zum Entwickeln √ Island (Wohnungssuche) √ Planung kommende Woche √ - 8 kleine Punkte, die wir uns zum Start in den gestrigen Samstagmorgen notiert haben. 8 Punkte, die es abzuarbeiten galt. So machen wir das, wir schreiben Listen. Jeder Tag hat seine eigene. Ein schneller Blick aufs Blatt genügt und wir können sagen: Ach shit, wir müssen heut noch… Nicht, dass uns das bewusst stressen würde. Nicht, dass wir uns beschweren würden, dass dies die Liste vom Samstag ist, nicht die vom Montag. Wir haben es tausend Mal schon gesagt, wir wiederholen es noch tausend Mal: Wir lieben, was wir tun! Über die Maßen. Sind dankbar. Aber abgesehen von unseren Köpfen, die sagen: 'Das ist es! So kann es bleiben!', was sagen eigentlich unsere Körper? Das Linda's linkes Auge seit Wochen nervös zuckt. Ganz nebenbei, es nervt halt nur. Das Caro's Mundwinkel immer wieder einreissen - vom nervösen Lippen knibbeln. Kleine Ticks, die sich entwickeln, kleine Anzeichen dafür, dass selbst all der gewollte und sogar oftmals positive Stress eben doch auch Stress ist. Die Drucksituation einer Selbstständigkeit. Das stete Pochen im Hinterkopf, eigentlich auch noch MEHR machen zu können. Und während wir manchmal aus Zeitmangel ein Stück kalte Pizza vom Vorabend mampfen, 10 Stunden straight in unsere Bildschirme glotzen - währenddessen pocht leise und kontinuierlich unser Herz vor sich hin. Runde 100.000 Mal am Tag. Und fragt sich, wann wir eigentlich gedenken, es endlich an erste Stelle zu setzen. Und es hat Recht.

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Schwarzes Midi-Kleid.

Draußen gießt es in Strömen, es will irgendwie nicht wirklich hell werden und ich trage wieder Pulli. Meine Stimmung ist ebenfalls nicht die sonnigste und es kommt ein wenig Melancholie auf, während ich Bloc Party höre, deren Lieder mich vor ein paar Jahren täglich begleitet haben. Ich denke zurück und vermisse. Ich vermisse Situationen, Gefühle, Orte, Menschen. Ich vermisse mit einem Lächeln im Herzen. Am liebsten würde ich mich heute wieder ins Bett legen und den ganzen Tag lesen. Ich finde solch ein Wetter perfekt, um sich so richtig in ein Buch einzuleben, dem Regen zu entfliehen und anstelle des eigenen, für eine Zeit lang das Leben der Romanfiguren zu leben. Es ist viel zu lange her, dass ich das gemacht habe und es wird mal wieder Zeit. Die Fotos erinnern mich ein bisschen an das Buch 'Der geheime Garten', welches ich unheimlich gern mag. So einen versteckten, wilden Garten hätte ich auch gern - vielleicht werde ich mir heute dieses Buch vornehmen.

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In luftigem Spitzen-Shirt und Flatterhose der Hitzewelle entgegen.

Momentan hab ich's mit den Tüchern. Bei der aktuellen Hitze die Haare offen zu tragen ist ein echtes Martyrium und lässt sich mit dem leicht retro angehauchten Kopfschmuck spitze vermeiden. So hab ich mir in Berlin direkt ein neues Haarband zugelegt - mit Wassermelonen Print, natürlich. Ihr werdet es (zusammen mit meiner restlichen Ausbeute) bald hier zu sehen bekommen. Ebenfalls neu sind die Sandalen. Ich habe nicht ein einziges Paar besessen und bin eingegangen in meinen geschlossenen Schuhen. Also sind wir vor Abfahrt hier in Hannover noch schnell in den Primark gesprungen und haben Abhilfe geschafft. Zum abendlichen Ausgehen habe ich sie zu Karotten-Hose und Crochet Top kombiniert, dazu ein wenig Goldschmuck. Bei den um 22Uhr endlich auf 26°C herunter gekühlten Temperaturen war es das perfekte Outfit für einen eiskalten (Virgin) Cocktail. Geschossen haben wir die Bilder in unserem Adina Hotelzimmer, mehr oder weniger während wir uns fertig gemacht haben. Groß genug war das Zimmer, also haben wir es als 'Hintergrund' genutzt. Tagsüber draussen in der Sonne rumzuposen wäre aber auch einfach nicht gegangen. Ausserdem fehlte die Zeit - wir mussten schließlich ausgiebig shoppen ;)

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Gepunktetes Midi-Vintage-Kleid.

Ihr kennt das sicherlich, ihr geht, während ihr so durch die Stadt bummelt, an einer hübschen kleinen Boutique vorbei und beschließt 'nur mal kurz reinzuschauen'. Tja, meistens verlässt man den Laden dann im Anschluss doch mit einem netten Anhängsel am Arm, begleitet von dem fiesen schlechten Gewissen auf der einen Seite und dem 'OMG, das Teil ist wohl das Schönste, was ich je besaß und besitzen werde!'-Gefühl auf der anderen. Mir ist genau das letztes Wochenende in Berlin passiert. Wir sind an dem Laden 'Who killed Bami' vorbei gelaufen, haben die niedliche Aufmachung bemerkt (obwohl mich wahrscheinlich auch schon das Wort 'Bambi' überzeugt hätte) und mussten einfach rein.

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Ein Sommerwochenende in der Hauptstadt - Berlin mit den Adina Apartment Hotels.

Mit reichlich Verspätung und vom Wetter körperlich am Ende, kamen wir abends im Hotel an und wurden dort für alles entschädigt. Das Zimmer war ein Träumchen und hatte so einige Extras, die man nicht unbedingt gewohnt ist - eine Küche mit Spühlmaschine, Mikrowelle und Kühlschrank, einen Kleiderschrank mit genug Bügeln und komplett-Verspiegelung, sowie Bügeleisen und Bügelbrett (wie praktisch ist das denn bitte!?). Gut, die Beschreibung Apartement-Hotel hätte ein Tipp sein können, aber mit so einer tollen Ausstattung hatten wir nicht gerechnet (einige Zimmer haben sogar Waschmaschine und Trockner). Als wir uns umgezogen hatten, statteten wir der schicken Alto Bar des Hotels einen Besuch ab und genehmigten uns einen Cocktail. Solltet ihr jemals dort in der Nähe sein, ihr müsst unbedingt einen Cocktail probieren - es gibt zwar auch die standardmäßigen Mischungen, zudem aber ganz neue Geschmackserlebnisse und die sind mehr als empfehlenswert! (Linda's Tipp: Melon Sour!!! Bester Melonen-Cocktail, ever!)) Dazu gab es eine Snack-Platte der aller-leckersten Sorte (bestes paniertes Hühnchen aller Zeiten), ehrlich Freunde, perfetto! Danach sind wir nur noch in die Bademäntel geschlüpft, haben eine ordentliche Portion frisches Obst verdrückt und sind selig eingeschlummert.

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Ein Strandlook für die ganz heißen Tage: Jeansshorts und Flatter-Kimono.

Schnell ein paar Worte zum Outfit und zu Strandtagen: Ich LIEBE das Meer. Meine Rekordzeit in den endlosen blauen Salzwasser-Weiten waren sechs geschlagene Stunden. Ausufernde Hitze und winzige Sandkörner sind zwar nicht meine besten Freunde, aber Palmen, Obst, Eis, Seeluft und Wellen dafür umso mehr. Ich mag es praktisch, nur schnell in Shorts und Flatter-Oberteil schlüpfen. Den Kimono nutze ich zum einen als Farbtupfer, zum anderen als Sonnenschutz für meine Schultern. Ich bekomme nicht allzu schnell einen Sonnenbrand, aber wenn, dann dort. Weil ich großer Freund von Wassermelonen-Cocktails und Fruchteis bin, ist die Strandbar ein guter Urlaubs-Bekannter. Um dann nicht NUR gammelig auszusehen - schnell Ohrringe eingesteckt und ein Tuch um die Haare geknotet - die sehen nach Salzwasser-Bad nämlich generell unmöglich aus und nicht cool strukturiert! :D Beim MakeUp gibt's neben obligatorischer Sonnencreme nur wasserfeste Wimperntusche und dank funktionierender Lidschatten-Base (MAC!) den üblichen matten Braunton aufs Lid. Dann ordentlich Bronzer als Rouge und fertig ist mein Beach Face. Sollte doch mal was verrutschen - Sonnenbrille nicht vergessen! Übrigens: Da wir hier inmitten der Stadt nicht spontan einen Strand zum Fotos schießen zur Verfügung hatten, habe ich mich todesmutig in den Rasensprenger gestellt.

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